Bürger*innen-Beteiligung

Mit der Bürger*innen-Beteiligung können die Menschen in Wuppertal bei Plänen von der Stadt mitreden.
Zum Beispiel:

Vielleicht soll die Innenstadt neu gestaltet werden.
Die Stadt Wuppertal will wissen:

  • Welche Pflaster-Steine sind am besten?
  • Wo fehlen Bänke zum Sitzen?
  • Welche Spiel-Geräte sollen auf den Spielplatz?

Es gibt 2 Arten von Beteiligung:
informelle Bürger*innen-Beteiligung:
Bei bestimmten Plänen kann die Stadt nach den Wünschen der Meinung von Bürger*innen fragen.
Aber: Die Stadt muss es nicht.
Die Stadt macht zum Beispiel einen Umfrage-Abend .
Die Bürger*innen können dann ihre Meinung sagen.

formelle Bürger*innen-Beteiligung:
Bei bestimmten Plänen muss die Stadt nach der Meinung von den Bürger*innen fragen.
Das steht so in einem Gesetz.

Zum Beispiel:
Die Stadt plant neue Häuser.
Alle können die Pläne für die Häuser im Rathaus sehen.
Die Menschen können dann sagen,
was sie gut oder schlecht finden.
Die Stadt schaut sich die Meinungen an.
Finden viele Menschen den Plan schlecht?
Dann ändert die Stadt vielleicht noch etwas.
Vielleicht gibt es auch Arbeits-Gruppen mit Bürger*innen und Politiker*innen.

Zur formellen Bürger*innen-Beteiligung gehören auch:

Anregungen und Beschwerden
Einwohner-Antrag
Bürger-Begehren und Bürger-Entscheid
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Wo bekomme ich mehr Infos?

Mehr Infos bekommst du bei der Stadt vom Team Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement.

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Illustrationen: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers.